Yosemite TapewareEine Backup-Software mit vielen Features |
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Die Backup-Lösung Tapeware von Yosemite Technologies bietet teure Features ausgesprochen preisgünstig. Die aggressive Preisgestaltung soll helfen, das Produkt auf dem deutschen Markt zu etablieren.
Die Software-Lösung von Yosemite ist für alle Windows-Plattformen, für Novell und Linux verfügbar und wird nun auch in einer deutschen Version mit Handbuch sowie Online-Hilfe ausgeliefert. Informationen zu den aktuellen Versionen entnehmen Sie bitte der untenstehenden Übersicht. Das Produkt bietet neben den gängigen Features, wie zeitgesteuertem Backup und Multiplattform-Support auch Merkmale, die bei vergleichbaren Lösungen teuer bezahlt werden müssen: Im Standardpaket ist bereits der Autoloader-Support enthalten, es können alle im Netzwerk verteilten Laufwerke, Autoloader und Libraries integriert werden, und alle Prozesse sind über einen Assistenten mit grafischem Interface schnell und einfach zu konfigurieren.
Die zu einem Datensicherungsbereich gehörenden Geräte werden in einer Storagezone zusammengefasst, diese Zone wird von einem Storage Database Server verwaltet. Der Storage Database Server hält in seiner Datenbank neben der Band- und Objektdatenbank auch die Datensicherungsjobs und die Benutzer- und Gruppeninformationen. Die Verwaltung, Wartung und Überwachung einer Tapeware-Storagezone kann von jedem Computer innerhalb der Zone unter den gängigen Betriebssystemen (DOS, Win9x, ME, NT, 2000, Novell) erfolgen.
Die Datensicherungsjobs können mehrere Quellen und Ziele zugleich abdecken, somit sind auch komplexe Situationen mit einer Vielzahl von Geräten und Konfigurationen möglich. Gängige Bandrotationsprinzipien wie verschiedene GFS-Systeme können als Vorgabe übernommen werden, jedoch ist auch die individuelle Planung der Datenträgerrotation möglich. Neben der selektiven Quellenauswahl ist auch die Vorgabe von umfassenden Globalfiltern möglich. Jeder Datenquelle können Befehlssequenzen im Sicherungsjob zugeteilt werden, diese werden vor bzw. nach der Sicherung der Datenquelle auf der entsprechenden Maschine ausgeführt. Somit ist es unproblematisch möglich, Prozesse und Dienste im Zusammenhang mit der Datensicherung und dem Sicherungsverlauf zu stoppen und zu starten. Diese Funktion lässt jedes Administratorenherz höher schlagen, so ist im Rahmen der Datensicherung auch die Sicherung von Prozessdaten möglich.
Eine umfangreiche Instanzenverwaltung gestattet in Kombination mit eine Vielzahl von Filtern die selektive Wiederherstellung von Daten. Überwachungs-, Protokoll- und Reportfunktionen geben weit reichende Übersicht über Sicherungen, Wiederherstellungen, Geräte, Datenträger, Berechtigungen, Fehler und Verfahren. Die Protokolle der Datensicherungsjobs können über MAPI oder SMTP versendet werden, eine entsprechende Unterstützung dieser Mail-Dienste ist in allen Versionen der Tapeware bereits enthalten. Damit ist eine Überwachung der Datensicherung aus der Ferne unproblematisch möglich.
Abgerundet wird das Gesamtbild durch die verschiedenen Connectoren (Exchange, SQL, Open File), mit denen das Backupsystem erweitert werden kann. Über die Connectoren erfolgt die Sicherung der Daten Online auf Prozess- bzw. Anwendungsebene.
Im Lizenzierungsbereich wird nach Betriebssystem und Einzelserver / Verbundsystem unterschieden. So gibt es Einzelplatzversionen (DOS, Win9x/ME, NT), Single-Server-Versionen (SS NetWare, SS NT), Enterprise-Versionen (Multi-NT, Multi-NetWare) oder Universal-Versionen zur Verwendung in heterogenen Netzwerken.
Wir sind Fachhändler für dieses Produkt und stehen Ihnen mit unseren Erfahrungen aus vielen Installationen gern zur Verfügung.
Aktuelle Version: 7.0, aktueller Servicelevel: 3B (24.10.2003)
Vorversion: 6.30, erschienen im November 2001. Aktueller Servicelevel: SP3E (23.05.2003).
Vorversion: 6.20, erschienen Anfang 2000 Aktueller Servicelevel: SP5B (29.03.2002).
Tipps und Tricks zu Tapeware